Chaos hat sein Abrechnungssystem vereinheitlicht. Statt mehrerer getrennter Guthaben gibt es jetzt eine einzige Währung: Chaos Credits. Wer Chaos Cloud, Veras oder die neuen KI-Funktionen in V-Ray, Enscape und Corona nutzt, zahlt damit aus demselben Topf. Wir erklären, was sich ändert und was das für dich bedeutet.
Eine Währung statt zwei Systeme
Bisher liefen zwei Systeme parallel: Cloud-Credits für das Rendering in der Chaos Cloud und Veras-Quotas als feste Obergrenze für KI-generierte Bilder. Beide werden durch Chaos Credits ersetzt. Das neue Guthaben deckt Cloud-Rendering, KI-Funktionen, 3D-Streaming und kommende KI-Innovationen ab – ein Guthaben für alle Dienste.
So funktioniert der Monthly Refresh
Das in einer Lizenz enthaltene Guthaben frischt monatlich auf, auch innerhalb eines Jahresvertrags. Nicht genutzte Credits verfallen dabei zum Monatsende – sie wandern nicht in den Folgemonat. Wie viel enthalten ist, hängt vom Paket ab: In den Suiten sind es je nach Stufe rund 100 (Solo), 500 (Premium) oder 1.500 Credits (Collection) pro Monat, bei den eigenständigen Veras-Abos zwischen 500 und 6.000. Weil unterschiedliche Dienste unterschiedlich viele Credits kosten, zahlst du flexibel nach Nutzung statt gegen ein starres Limit.
Jahres-Pools ohne monatlichen Verfall
Wer regelmäßig oder in Schüben rendert und KI-Bilder erzeugt, muss mit dem monatlichen Verfall nicht leben: Als Jahres-Pool (Annual Pool) gebuchte Credits bleiben über das gesamte Jahr erhalten und lassen sich frei einteilen. Diese Pools laufen über den Fachhandel – wir richten dir die passende Größe ein, wenn schwankende Auslastung oder ein Team dahintersteht.
Named oder floating?
Named Credits sind einem bestimmten Nutzer zugeordnet, floating Credits werden über das Abonnement geteilt und sind nicht an eine Person gebunden. Für Teams und größere Unternehmen gibt es zusätzlich firmenweite Credit Pools, die ein Administrator zentral verwaltet und verteilt.
Was passiert mit alten Cloud-Credits?
Bestehende Cloud-Rendering-Credits behalten ihren Wert und werden in die neue Währung umgerechnet: Ein bisheriger Cloud-Rendering-Credit entspricht 45 Chaos Credits. Damit stehen sie nach der Umstellung auch für die neuen KI-Dienste wie Veras zur Verfügung – vorhandenes Guthaben lässt sich also einfach weiternutzen, nichts verfällt durch die Umstellung.
Für wen sich das eignet
Wer mit V-Ray, Enscape oder Corona arbeitet und KI-gestützte Visualisierung mit Veras oder Cloud-Rendering einsetzen möchte, kommt mit dem neuen System unkomplizierter ans Ziel: ein Guthaben für alles, ohne getrennte Kontingente im Blick behalten zu müssen.
Du bist dir nicht sicher, welches Guthaben zu deinem Workflow passt? Chaos Credits findest du hier in unserem Shop – und wenn du Fragen hast, beraten wir dich gern und richten dir das passende Paket ein.





